Sie nennt sich „Hanna Hansen“ und vertritt antifeministische, queerfeindliche und verschwörungsideologische Positionen. Im Münchner Westpark veranstaltete die Influencerin nun ein „Schwesternpicknick“.
Von Benjamin Arnhoff
Sie nennt sich „Hanna Hansen“ und vertritt antifeministische, queerfeindliche und verschwörungsideologische Positionen. Im Münchner Westpark veranstaltete die Influencerin nun ein „Schwesternpicknick“.
Von Benjamin Arnhoff
Am 22. November 2025 plant der rechtsklerikale Verein „Christkönigtum e.V.“ ein Kampfsport-Treffen für Männer im Münchner „Elysium MMA“. Der Wuppertaler Verein, der seit Ende 2024 auch in München aktiv ist, ist deutlich mehr als das „römisch-katholische Laienapostolat“, als das er sich selbst darstellt.
Von Lina Dahm
Am Samstag, 10. August 2024 will die AfD in München ein neues Büro und Veranstaltungsräume eröffnen. Den Standort wollte die Partei eigentlich geheimhalten. Antifaschist_innen haben ihn gefunden.
Die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm) hat eine 120-seitige Publikation über Burschenschaften, Corps und sonstige studentische Verbindungen in der Landeshauptstadt veröffentlicht.
Anlässlich des anstehenden „Marsch fürs Leben“ am 13. April 2024 in München hat die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (FIRM) eine neue Broschüre über die Bewegung der Abtreibungsgegner_innen veröffentlicht.
Das extrem rechte, ultrakatholische Netzwerk „Tradition, Familie, Privateigentum“ will in München eine Kundgebung durchführen.
Von Lina Dahm
Neben dem „Marsch für das Leben“ in Berlin hat sich in München eine weitere Großdemonstration radikaler AbtreibungsgegnerInnen etabliert.
Von Lina Dahm
Beim 16. „Marsch für das Leben“ in Berlin im September 2020 spielten bayerische Akteur:innen eine tragende Rolle. Das ist kein Zufall: Bayern ist ein Kristallisationspunkt der sogenannten „Lebensschutzbewegung“.
Von Lina Dahm
Die Videoaufzeichnung der Veranstaltung „Das Oktoberfestattentat und die Kontinuitäten rechten Terrors“ steht jetzt online zur Verfügung!
Aus aktuellem Anlass veröffentlichen wir hier einen Artikel des „Antifaschistischen Infoblatts“ (AIB) von 2007 in der Originalfassung: ab wann ein „Ausstieg“ aus der neonazistischen Szene als glaubwürdig angesehen kann.

Beim Aufmarsch des bayerischen Kameradschaftsverbands „Freies Netz Süd“ (FNS) am 1. Mai 2014 liefen über 500 Neonazis mit rassistischen, antisemitischen und NS-verherrlichenden Parolen durch das südwestsächsische Plauen.

Die rassistischen Proteste und Angriffe in Marzahn-Hellersdorf (Berlin), Schneeberg (Sachsen) und Greiz (Thüringen) haben Abscheu und Empörung hervorgerufen. Aber auch in Bayern gingen und gehen Bürger_innen und Neonazis in den letzten Jahren gegen die Unterkünfte von Asylsuchenden vor – in über 130 Orten.
Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.