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a.i.d.a. Archiv München Posts

Entschädigung ehemaliger Münchner ZwangsarbeiterInnen

Dieser Gastbeitrag von Siegfried Benker stammt vom 1. März 2001.

Entschädigung ehemaliger Münchner ZwangsarbeiterInnen 

Bereits Ende 1999 wurde in der Öffentlichkeit kritisiert, dass nicht absehbar sei, wann die geplante Stiftung der Deutschen Wirtschaft und der Bundesregierung zur wenigstens teilweisen Entschädigung ehemaliger ZwangsarbeiterInnen auf Bundesebene gegründet werden kann. Die Folge war und ist, dass viele der ehemaligen ZwangsarbeiterInnen nicht mehr leben werden, wenn die Stiftungsinitiative irgendwann endlich Mittel verteilt.

NPD-Niederlage in München

Dieser Artikel des A.I.D.A.-Archivs ist im November 2000 in der Ausgabe #67 der antifaschistischen Zeitschrift Der Rechte Rand erschienen.

NPD-Niederlage in München

München ist schon seit längerem ein schwieriges Pflaster für NPD und JN. Während Aufmärsche, Veranstaltungen und Infotische im Umland in letzter Zeit häufiger stattfanden, haben Nationaldemokraten seit dem Verlust ihrer Landeszentrale in der bayerischen Hauptstadt zusehends an Boden verloren. Am Samstag 30. September wollten sie nun im Rahmen ihrer Kampagne „Argumente statt Verbote – nein zum NPD-Verbot“ Flagge zeigen. Nur NPD-Mitglieder und AbonnentInnen der Deutschen Stimme wurden vorab über die geplante Kundgebung auf dem Münchner Marienplatz informiert. Die Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München (AIDA) hatte die Kundgebung jedoch eine Woche zuvor öffentlich gemacht. Auf einer Demonstration zum 20. Jahrestag des Oktoberfestes am Dienstag vorher wurde daraufhin aufgefordert, dies nicht zuzulassen.

Rechte in Rosenheim und Umgebung

ImageDer folgende Artikel des Antifaschistischen Plenums Rosenheim wurde im Dezember 1999 erstellt und 2000 in der A.I.D.A.-Broschüre "Überblick: Faschistische Aktivitäten im Raum München und Südbayern 1999" veröffentlicht. Diese Broschüre ist hier als PDF-Datei zum Download erhältlich.

Rechte in Rosenheim und Umgebung 

Rechts-konservativ ist eine Bezeichnung, die Rosenheim und Umgebung sicher verdient haben. Einige Gründe gefällig? Seit Jahrzehnten hat die CSU in diesem Wahlkreis Ergebnisse über 50 Prozent, die Republikaner erhielten bei den Europawahlen 1989 bis zu 29,1 Prozent. Rund 2000 Unterschriften erhielt eine BürgerInneninitiative, die sich 1986 gegen eine Flüchtlingsunterkunft in Kolbermoor gründete.

Neonazis in der Region 10

ImageDer folgende Artikel wurde im Dezember 1999 erstellt und 2000 in der A.I.D.A.-Broschüre "Überblick: Faschistische Aktivitäten im Raum München und Südbayern 1999" veröffentlicht. Diese Broschüre ist hier als PDF-Datei zum Download erhältlich.

Neonazis in der Region 10

Die Region 10 nördlich von München – also die Landkreise um Ingolstadt, Neuburg an der Donau, Pfaffenhofen und Eichstätt – ist bislang kaum als Sammelpunkt Rechtsradikaler und NeofaschistInnen bekannt gewesen. Dennoch hat sich die Region, vor allem Sinning, ein Dorf das bayernweit für Schlagzeilen gesorgt hat, in den letzten Jahren zu einem Zentrum der rechten Szene in Bayern entwickelt.

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