München. Ein 24-jähriger greift am Samstag gegen 11.20 Uhr das israelische Generalkonsulat an. Erst wirft er faustgroße Steine auf das Gebäude, legt dann einen Rucksack davor ab und ruft dabei laut „Allahu akbar“. Zudem äußert er gegenüber der anwesenden Polizei, dass er eine Vielzahl von Menschen töten wolle.
Der aus dem Jemen stammende und im Landkreis Fürstenfeldbruck wohnhafte Mann versetzt den eingesetzten Polizist_innen bei seiner Festnahme noch Kopfstöße und Tritte. Er wird in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Quelle: Pressemeldung des Polizeipräsidiums München vom 8. März 2026 und Artikel der „Süddeutschen Zeitung“ (Printausgabe) vom 13. März 2026 sowie vom 11. Juni 2026.
