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21. November 2021

Feministischer Stadtspaziergang „Antifeminismus in München“. Mit Lina Dahm. Um 11.00 Uhr, Treffpunkt am Friedensengel (obere Plattform). Anmeldung bis spätestens drei Tage vor der Veranstaltung unter asa_m@riseup.net.

Im Münchner Stadtgebiet gibt es zahllose Orte, an denen antifeministische Akteur*innen aktiv sind. Es sind Parteien, Studentenverbindungen, rechtskatholische Organisationen, Evangelikale oder selbsternannte Lebensschützer*innen, die in der Stadt konservative, rückwärtsgewandte Ideologien entwickeln und vertreten. Im Zuge des feministischen Stadtspaziergangs spricht die Referentin über verschiedene Facetten des Antifeminismus und wie er in der Stadt sichtbar wird. An den Orten, an welchen antifeministische Akteur*innen in München aktiv sind, gibt sie einen Überblick über ihren Anteil am Kulturkampf von rechts.

Dauer ca. 3 Stunden. Bei starkem Regen entfällt die Veranstaltung.

Lina Dahm ist freie Journalistin und Aktivistin aus München. Sie beschäftigt sich seit einigen Jahren mit dem Phänomenbereich Antifeminismus.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Antifeminismus von Rechts“ der Antisexistischen Aktion München und der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München:

Antifeminismus hat viele Facetten und ist auf dem Vormarsch. Dabei verlaufen die Angriffe antifeministischer Akteur*innen auf breiter Front und Fragmente ihrer Ideologie schlagen eine Brücke zwischen der (extremen) Rechten und der sogenannten Mitte der Gesellschaft. Die 2018 gestartete Auseinandersetzung mit diesem Thema setzen die Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm) und die Antisexistische Aktion München (asam) im Herbst und Winter 2021/22 mit der Veranstaltungsreihe „Antifeminismus von Rechts“ fort. Die Referent*innen werden aktuelle Entwicklungen aufgreifen und analysieren, verschiedene Akteur*innen vorstellen und Handlungsoptionen für Politik, Zivilgesellschaft und Aktivist*innen aufzeigen.

Hygienekonzept:

Die Corona-Pandemie ist leider noch nicht vorbei. Darum bitten wir alle Teilnehmer*innen und Besucher*innen darum, eine Maske zu tragen, sich vorab zu testen und auf die bekannten Hygieneregeln (Abstand halten, Hände waschen, Lüften, etc.) zu achten.

Einlassvorbehalt:

Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Das Gleiche gilt für Personen, die bereits in der Vergangenheit durch nationalistische, verschwörungsideologische, rassistische, antisemitische, antifeministische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind oder Parteien oder Organisationen angehören, die durch solche Äußerungen in Erscheinung getreten sind.

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