aida-Bibliothek

Das a.i.d.a.-Archiv

Seit 1990 sammelt die Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. (a.i.d.a.) Material zu Themenbereichen wie Nationalismus und Rassismus, extrem rechte Gruppierungen, Publikationen zum Thema Antifaschismus und einiges mehr.

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Bibliothek

Die Präsenzbibliothek des a.i.d.a.-Archivs umfasst rund 5.000 Bände aus vielen verschiedenen Bereichen. Die Bücher decken ein ebenso breites Themenspektrum ab wie das Archiv selbst, beispielweise Antisemitismus, Burschenschaften, Neue Rechte, Rechtsrock oder rechte Parteien.

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Chronologie

In unserer Chronologie dokumentieren wir Kundgebungen, Demonstrationen, Veranstaltungen sowie Angriffe, Übergriffe und andere Aktivitäten aus dem rechten Spektrum in München bzw. Bayern.

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Recherche

a.i.d.a. recherchiert Zusammenhänge in der rechten Szene und verfolgt deren Entwicklung über längere Zeiträume. Unsere Einschätzungen veröffentlichen wir in Hintergrundartikeln auf unser Website. Außerdem beantworten wir fundierte Anfragen aus Öffentlichkeit, Medien, Pädagogik und Wissenschaft.

Aktuelle Themen

Ungarische Neofaschisten wollen in München auftreten!

Ungarische Neofaschist_innen bei Aufmarsch der Neonazipartei 'Der dritte Weg' in Plauen.  Foto: Robert AndreaschAm Sonntag, 30. November 2014, wollen führende Funktionäre der neofaschistischen ungarischen Partei "Jobbik" in einer Gaststätte im Münchner Stadtteil Berg am Laim auftreten. Ab 15.00 Uhr sollen im Lokal "Flügelrad" (Truderinger Straße 115a) der stellvertretende Parteivorsitzende István Szavay und der Parteifunktionär János Bencsik sprechen. (Aktuell: Veranstaltung fraglich siehe hier.)

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Kai Dalek und Didier Magnien - Geschichten aus dem bayerischen Geheimdienstsumpf

Kai Dalek beim Neonaziaufmarsch gegen die sog. 'Wehrmachtsausstellung' des Hamburger Instituts für Sozialforschung in München, 1. März 1997.  Foto: a.i.d.a.In den 1990er Jahren wurde Kai Dalek, seit 1987 Mitarbeiter des bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz, zu einem der einflussreichsten Neonazis in Süddeutschland. Didier Magnien, ebenfalls Mitarbeiter des bayerischen Verfassungsschutzes, war um die Jahrtausendwende in terroristische Aktivitäten der französischen und deutschen Neonaziszene verstrickt.

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NSU-Watch, rabatz und ZŽO ausgezeichnet!

Hans Frankenthal und das Logo der Stiftung Auschwitz-Komitee.Die Stiftung Auschwitz-Komitee ehrt in diesem Jahr drei Initiativen mit dem Hans-Frankenthal-Preis: die slowenische "Vereinigung der Okkupationsopfer 1941-45" (ZŽO), die "infogruppe rosenheim" gemeinsam mit "rabatz – autonome vernetzung Oberbayern/Salzburg/Tirol" sowie die Initiative "NSU-Watch".

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Dämmern in jeder Ecke

Parteiprogramm der 'Goldenen Morgenröte' mit Logo der neofaschistischen Partei.  Foto: a.i.d.a.Die griechische Neonazipartei Chrysi Avgi behauptet, sie würde weltweit Büros gründen, angeblich auch eines in Nürnberg.

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Weitere Beiträge ...

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Termine

Antifaschistische Aktionen und Veranstaltungen sowie auszugsweise geplante Aktivitäten rechter Organisationen und Parteien.

Themenseite OSS

Hintergrundinformationen über die "Oldschool Society" (OSS) und den Fortgang des OSS-Prozesses in München.

Themenseite NSU

Hintergrundinformationen über den "Nationalsozialistischen Untergrund" (NSU) und den Fortgang des NSU-Prozesses in München.

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