Antifaschistische Termine in München

Protest in München
In dieser Rubrik informieren wir über antifaschistische Protestaktionen, Kundgebungen, Demonstrationen, Ausstellungen, Konzerte und mehr in der bayerischen Landeshauptstadt München.




„Tag X“

Demonstration und Kundgebung zu Beginn der Urteilsverkündung im NSU-Prozess in München.

Aufruf des „Bündnisses gegen Naziterror und Rassismus“ (München) auf nsuprozess.net:

4 Jahre NSU-Prozess Kein Schlussstrich!

Am 6. Mai 2013 begann vor dem Oberlandesgericht München der Prozess gegen Beate Zschäpe, André Eminger, Holger Gerlach, Ralf Wohlleben und Carsten Sch. Voraussichtlich im Sommer 2017 wird der Prozess nach etwa 400 Verhandlungstagen zu Ende gehen. Unabhängig davon, welchen Ausgang der Prozess nimmt: Für uns bleiben mehr Fragen als Antworten. Wir werden daher zum Prozessende zusammen auf die Straße gehen. Denn wir werden den NSU nicht zu den Akten legen.

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14. September - 29. Oktober 2017

Ausstellung "Erinnerung bewahren. Sklaven- und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939–1945“. Im NS-Dokumentationszentrum München, Sonderausstellungsbereich Ebene 1, (Brienner Str. 34).

Aus der Ankündigung:

Ab dem 14. September zeigt das NS-Dokumentationszentrum die Ausstellung „Erinnerung bewahren. Sklaven- und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939–1945“, eine Zusammenarbeit mit der Stiftung Polnisch-Deutsche Aussöhnung und dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide. Präsentiert wird das menschenverachtende System der Zwangsarbeit am Beispiel einzelner Schicksale. Die anhand von Fotos, Dokumenten und Erzählungen vorgestellten Lebensgeschichten zeugen von Ausbeutung und Leid, wie sie annähernd drei Millionen polnischen Sklaven und Zwangsarbeitern des NS-Regimes widerfahren sind.

In einem separaten Teil wird die Geschichte des in München-Neuaubing erhaltenen ehemaligen Zwangsarbeiterlagers thematisiert. An diesem historischen Ort entsteht in den nächsten Jahren eine Dependance des NS-Dokumentationszentrums.

Das Begleitprogramm aus Filmvorführungen, Zeitzeugengesprächen und Diskussionen wird in Kooperation mit dem Generalkonsulat der Republik Polen in München und der Stiftung Polnisch-Deutsche Aussöhnung konzipiert und umgesetzt. Zum ehemaligen Zwangsarbeiterlager Neuaubing ist ein Faltblatt erschienen, das den authentischen Ort, dessen Geschichte und das Schicksal der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in München und Bayern thematisiert.

26. September 2017

Gedenken an die Opfer des Bombenanschlages vom 26. September 1980. Gedenkveranstaltung der DGB-Jugend mit Kranzniederlegung, um 9.30 Uhr am Mahnmal am Haupteingang zur Theresienwiese.

Aus der Einladung:

„(...) Am 26.09.2017 gedenken wir der Getöteten und Überlebenden dieses rechtsextremen Attentats. Im Mittelpunkt des Gedenkens sollen 2017 die Überlebenden stehen: Wie ist es ihnen ergangen? Wie geht es ihnen heute? Wie blicken sie in die Zukunft?
Wir laden ein zur Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung.
Grußwort: Dieter Reiter, Oberbürgermeister
Hauptredner: Robert Höckmayr, Überlebender des Oktoberfestattentats“

 

26. September 2017

Kultur- und Bildungsfachtag „Geschichte erinnern/Zukunft gestalten. Go Ziro Hoi His Ferbist Ra Me Nicht/Go Ziro Well O Gama Mer Anno Wast Delel“. Zum 30-jährigen Jubiläum der Madhouse gGmbH. Ab 9.00 Uhr im Kulturhaus Milbertshofen, Curt Mezger Platz 1. Anmeldung erforderlich bei Madhouse, telefonisch unter 089-7167 222 500 bzw. per mail  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

26. September 2017

Veranstaltung „Die Parole heißt Einzeltäter“. Zum 37. Jahrestag des faschistischen Oktoberfestanschlags. Um 19.00 Uhr im DGB-Haus, Schwanthalerstr. 64

Aus der Einladung des Arbeitskreis gegen rechts in ver.di München:

Die behördliche Aufarbeitung des Oktoberfestattentats vor 37 Jahren und der Morde des NSU in der Zeit zwischen 2000 und 2006 haben eines gemeinsam: Nach staatlicher Lesart handelte und handelt es sich um die Taten Einzelner. Dagegen spricht vieles. Und beide Male ist es nicht die Bundesanwaltschaft, die das nachweist. Stattdessen haben in beiden Fällen die Opferanwälte akribische Aufklärungsarbeit geleistet.
Auf dem Podium:
Rechtsanwalt Werner Dietrich: Vertreter von Opfern des Anschlags auf das Oktoberfets am 26. September 1980.
Rechtsanwalt Mehmet Daimagüler: Vertreter der Angehörigen von Enver Şimşek und İsmail Yaşar.

28. September 2017

Buchvorstellung & Autorinnen-Lesung „Ein Krokodil für Zagreb“. Mit Marina Achenbach, um 19.30 Uhr im EineWeltHaus München, Schwanthalerstr. 80, Großer Saal. Eintritt: 3,00 Euro.

Aus der Ankündigung:

Das Mädchen Seka aus Sarajevo reitet mit dem Vater in bosnische Bergdörfer. In den 1930er Jahren trifft sie in Zagreb auf den deutschen Emigranten, einen Mann vom Theater mit einem Krokodil. Ado ist Rebell und Kommunist. Als deutsche Truppen in Zagreb einziehen, verschlägt es sie an die kühle Ostsee. Seka und Ado verlieren einander, sie findet ihn im KZ wieder. Nach Kriegsende richten sie ihre Hoffnungen auf die DDR. Sie gehen nach Weimar, um eine freie, moderne Theaterschule aufzubauen. Doch die Familie wird erschüttert. Eine Rückkehr nach Zagreb scheitert, Seka findet sich im Westen wieder. Eine dramatische und tief bewegende Lebensgeschichte, zärtlich aber mit unbestechlichem Blick, erzählt in 120 Episoden.

Marina Achenbach, geboren 1939 in Zagreb, ist in der DDR aufgewachsen. Sie hat Slawistik in München, Tübingen und Moskau studiert und als Übersetzerin für Russisch und Serbokroatisch sowie für den polnisch-deutschen Kulturaustausch gearbeitet. Für den WDR hat sie Dokumentarfilme gedreht und 1990 in Berlin die Wochenzeitung 'Der Freitag' gegründet.

15. Oktober 2017

Geführter Rundgang „Das ehemalige Zwangsarbeiterlager Neuaubing“. Um 11.30 Uhr, am Erinnerungsort Zwangsarbeiterlager Neuaubing, Ehrenbürgstr. 9. Der Eintritt ist frei. Im Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Erinnerung bewahren. Sklaven- und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939–1945“ des NS-Dokumentationszentrums München in Kooperation mit dem Generalkonsulat der Republik Polen in München und der Stiftung Polnisch-Deutsche Aussöhnung.

13 Millionen Menschen mussten während des Zweiten Weltkriegs Zwangsarbeit in Deutschland verrichten. Allein in München gab es etwa 150.000 ausländische Arbeitskräfte, die zum großen Teil in einer von mehr als 400 Lagerunterkünften im Stadtgebiet untergebracht waren. Ein ehemaliges NS-Zwangsarbeiterlager ist in München noch fast vollständig erhalten. Es wurde 1942 von der Reichsbahn am Rande des Stadtteils Neuaubing errichtet. Als bauliche Zeugen der massenhaften Ausbeutung stehen alle acht noch heute existierende Baracken unter Denkmalschutz. Es handelt sich um eines von nur noch zwei erhaltenen Lagerkomplexen dieser Art in ganz Deutschland. Während des Zweiten Weltkriegs lebten hier etwa 1.000 Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion, Polen, Italien, den Niederlanden, Frankreich und Tschechien, darunter auch zahlreiche Kinder und Jugendliche. Sie verrichteten schwerste körperliche und „kriegswichtige“ Arbeit im wenige Gehminuten entfernten Ausbesserungswerk der Reichsbahn.

Das NS-Dokumentationszentrum München wird an diesem authentischen Ort einen Erinnerungsort einrichten. Dr. Angela Hermann und Dr. Paul-Moritz Rabe (NS-Dokumentationszentrum) zeigen bei einem Rundgang über das Gelände die Spuren der Vergangenheit und erzählen die Geschichte des Ortes und der dort untergebrachten Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter.

3. - 5. November 2017

Antifa-Kongress Bayern. 2017 kommt der Antifa-Kongress Bayern wieder nach München (DGB-Haus).

Aus der Ankündigung auf antifakongress.blogsport.eu:

Vom 3. bis zum 5. November wollen wir mit euch gemeinsam in Austausch treten, diskutieren, Perspektiven und Strategien entwickeln. In einer Reihe von Vorträgen werden wir uns mit rechten Bewegungen, Ressentiments und Ausgrenzung auseinandersetzen und an Debatten um Kapitalismuskritik, Geschlechterverhältnis und Alternativen zu den herrschenden Zuständen anknüpfen. Auch dieses Jahr soll der Kongress einen Rahmen zum Kennenlernen und Vernetzen bieten. Außerdem werden wieder praktische Workshops, etwa zu Emotionaler Erster Hilfe, Stop-Deportation- und Demosani-Arbeit, auf dem Programm stehen. Und natürlich wird auch diesmal Party und Abgehänge nicht zu kurz kommen.

Achtung: Es gilt ein Einlassvorbehalt!

9. November 2017

Gedenken an das Novemberpogrom 1938 „Jeder Mensch hat einen Namen und ein Schicksal“. Ab 14.00 Uhr am Gedenkstein der ehemaligen Hauptsynagoge (Herzog-Max-Straße). Ab 19.00 Uhr im Alten Rathaus (Marienplatz).

Am 9. November gedenkt die Landeshauptstadt München alljährlich ihrer jüdischen Bürgerinnen und Bürger, die in der Pogromnacht 1938 und in den darauffolgenden Jahren entrechtet, verfolgt, deportiert, in den Selbstmord getrieben oder ermordet wurden. In diesem Jahr stehen die künstlerisch tätigen Münchnerinnen und Münchner im Mittelpunkt des Gedenkens.

Ab 14 Uhr erinnert eine öffentliche Namenslesung am Gedenkstein der ehemaligen Hauptsynagoge an rund 250 jüdischen Kunstschaffenden aus den Bereichen Bildende Kunst, Architektur, Musik, Theater, Film, Literatur, Publizistik und Kunst- und Antiquitätenhandel. Aus diesem Anlass sprechen der Kulturreferent Hans-Georg Küppers, Petra Reiter, Luise Kinseher und prominente Mitglieder der Akademie der Schönen Künste München wie Mario Adorf, Senta Berger, Doris Dörrie, Dieter Dorn, Christian Gerhaher und Albert Ostermayer am Gedenkstein, den 1968/69 das verstorbene Akademie-Mitglied Herbert Peters geschaffen hat. Auf dem „Weg der Erinnerung“ sind Stadtrundgänge entlang der ehemaligen Wohnadressen verfolgter und ermordeter jüdischer Münchnerinnen und Münchner geplant.

Bei der Gedenkstunde im Alten Rathaus sprechen ab 19 Uhr Oberbürgermeister Dieter Reiter und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde, Charlotte Knobloch. Winfried Nerdinger, Gründungsdirektor des NS-Dokumentationszentrums, hält die Gedenkrede.

18. November 2017

Stadtteilrundgang: „Ella Lingens: Couragierte Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime“. Von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr, Treffpunkt am Ella-Lingens-Platz, Höhe Werner-Schlierf-Straße 25.

Aus der Ankündigung des DGB-Bildungswerks:

Auf dem Neubaugebiet des ehemaligen Agfa-Geländes wurde im November 2016 der Ella-Lingens-Platz eingeweiht. Er ist benannt nach der Wiener Juristin und Ärztin Ella Lingens (1908–2002), die während der NS-Zeit Juden zur Flucht verhalf. Sie wurde von der Gestapo festgenommen, kam nach Auschwitz, später nach Dachau und wurde im KZ-Außenlager des Agfa-Kamerawerks in Giesing eingesetzt. Der Gedenkspaziergang beginnt auf dem einstigen Agfa-Werksgelände und führt zum Standort des ehemaligen KZ-Außenlagers in der Weißenseestraße. Hier wird auch an die über 500 KZ-Häftlingsfrauen erinnert, die für den ehemaligen Rüstungskonzern Agfa Zwangsarbeit leisten mussten.

29. November 2017 bis 2. April 2018

Ausstellung „Nie wieder. Schon wieder. Immer noch. Rechtsextremismus in Deutschland seit 1945“. Im NS-Dokumentationszentrum München, Sonderausstellungsbereich Ebene 1 (Brienner Str. 34).Aus der Ankündigung:

Die Morde der rechtsextremistischen Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ und die Anschläge auf Asylunterkünfte und Geflüchtete in den letzten Jahren haben das Thema Rechtsextremismus und rechtsextreme Gewalt verstärkt in das öffentliche Bewusstsein gebracht. Rechtspopulistische Parteien schüren Europaskepsis und Fremdenfeindlichkeit. Vermeintliche deutsche „Patrioten“ treten zur „Rettung des Abendlandes“ an und tragen zur Verrohung von Sprache und Denken bei. Die Ausstellung „Nie wieder. Schon wieder. Immer noch. Rechtsextremismus in Deutschland seit 1945“ dokumentiert Aktivitäten, Akteure, Weltanschauungen und Strategien der extremen Rechten seit Kriegsende. München und Bayern stehen dabei im Mittelpunkt. Aus welchen Elementen setzt sich diese antidemokratische und menschenfeindliche Ideologie zusammen? Mit welchen Mitteln wird das Gedankengut verbreitet? Inwieweit und warum sind einzelne dieser Elemente auch für die gesellschaftliche Mitte anschlussfähig? Was führt Menschen zu rechtsextremen Haltungen? Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit der Fachstelle für Demokratie der Landeshauptstadt München und der Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. (a.i.d.a.). Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog und es findet ein umfassendes Bildungs- und Veranstaltungsprogramm statt.

Antifa-Termine im Süden

  • 24. September 2017

    Dachau: Fahrradrundfahrt zu den Dachauer „Stolpersteinen“. Start um 15.00 Uhr am Parkplatz Bahnhofsplatz Dachau.

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  • 3. Oktober 2017

    Regensburg: Themenabend F*antifa. Um 18.00 im LiZe, Dahlienweg 2a, Regensburg. Aus der Einladung: Zum

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  • 17. Oktober 2017

    Regensburg: Vortrag „Feministische Perspektiven auf Pazifismus und Militanz“. Mit about:fem, um 19.00 Uhr im

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  • 21. Oktober 2017

    Regensburg: Aktiontraining für Frauen*. Um 11.00 Uhr im LiZe, Dahlienweg 2a.Aus der Ankündigung:Die Themen,

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  • 31. Oktober 2017

    Veranstaltung „Frauen als Täterinnen im NS“. Mit Ljiljana Radonić, um 19.00 Uhr im LiZe,

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Rechte Termine München

  • 22. September 2017

    AFD-Kundgebung. Die AFD hat anlässlich des Auftritts von Kanzlerin Merkel auf dem

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  • 22. - 24. September 2017

    Veranstaltung der „Deutschen Gildenschaft“. Die rechte, bündische „Deutsche Gildenschaft“ (DG), die in

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  • 25. September 2017

    Aufmarsch von Abtreibungsgegner_innen (aktualisiert!). Abtreibungsgegner_innen um Wolfgang Hering (Unterhaching) planen nach a.i.d.a.-informationen

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  • 25. September 2017

    PEGIDA-München Kundgebung von 17 bis 20 Uhr auf dem Marienplatz.

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  • 27. September bis 5. November 2017

    40 Versammlungen radikaler Abtreibungsgegner*innen. Unter dem Motto "40 Tage für das Leben"

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Rechte Termine im Süden

  • 24. September 2017

    Neusäß: AfD-Wahlparty. Die AfD plant für den Abend der Bundestagswahl eine Wahlparty

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  • 24. September 2017

    Pfarrkirchen: AfD-„Wahlparty“. Der AfD-Kreisverband Rottal-Inn/Dingolfing-Landau kündigt eine „Wahlparty“ am Abend der Bundestagswahl

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  • 24. September 2017

    Erding: AfD-Wahlparty. Auch der Erdinger AfD-Kreisverband plant eine „Wahlparty“ (ab 18.00 Uhr,

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  • 24. September 2017

    Nürnberg: AfD-Wahlparty. Die AfD plant für den Abend der Bundestagswahl eine Wahlparty

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  • 28. September 2017

    Augsburg: Stammtisch der „Identitären“ angekündigt. Die „IB Schwaben“ kündigt an, in Augsburg

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