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9. April 2019

Erlangen: Vortrag: „Von der ‚Thule-Gesellschaft‘ bis zum ‚Südkreuz‘ – 100 Jahre rechter Terror in Bayern“. Mit Robert Andreasch, um 20.00 Uhr im IG-Metall-Saal Erlangen, Friedrichstr. 7.

Aus der Ankündigung:

Nach der Selbstenttarnung des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) im November 2011 zeigten sich viele überrascht: Neonazis, die abgetaucht sind, Serienmorde, Nagelbombenanschläge und Raubüberfällebegehen?

Robert Andreasch, Journalist und Mitarbeiter der Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München, erzählt die Geschichte rechtsterroristischer Gruppierungen in Bayern seit dem Mord an Ministerpräsident Kurt Eisner. Viele rechte Anschläge wurden ignoriert oder vergessen.

Welche Konzepte des bewaffneten Kampfes wurden und werden in den hiesigen rechten Szenen diskutiert und umgesetzt? Welche politischen Kampagnen von rechts wurden und werden durch Anschläge begleitet und warum? Welche Konsequenzen sollten Antifaschist*innen ziehen?

In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern

Einlassvorbehalt: Personen, die neonazistischen Organisationen angehören oder der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

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