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4. September 2019

Vortrag „Antisemitismus als verbindendes Element der Querfront?“. Mit Robert Andreasch, um 19.00 Uhr im DGB-Haus, Raum TU07, Schwanthalerstraße 64. Der Eintritt ist frei.

Aus der Ankündigung des Linken Bündnisses gegen Antisemitismus München:

Seit der Mahnwachenbewegung 2014 steht die Querfront verstärkt im Fokus der Öffentlichkeit, vor allem auch in der linken Szene. Gemeint ist damit ein Zusammengehen linker und rechter Aktivist*innen. In seinem Vortrag geht Robert Andreasch (a.i.d.a. Archiv) historischen und aktuellen Querfrontbestrebungen nach. Zentrale Fragen lauten: Was hält die beteiligten Gruppen zusammen? Inwiefern könnte Antisemitismus ein solch verbindendes Element darstellen?

Für die Veranstaltung gilt folgender Einlassvorbehalt:

„Die Veranstaltenden behalten sich gemäß Art. 10 Abs. 1 BayVersG vor, von ihrem Recht als Veranstalter Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zuritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. Grundsätzlich gilt für alle Veranstaltungen im DGB Haus, dass sie die Grundsätze und Ziele entsprechend der Satzung des DGB achten, die demokratische und rechtsstaatliche Ordnung achten, nicht zu Gewalt aufrufen, gewaltverherrlichend oder fremdenfeindlich sind.“

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