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26. April 2023

Regensburg: Vortrag „Zwischen Schießstand, der Bundeswehr und rechten Netzwerken: Franco A. in Bayern“. Mit Robert Andreasch, um 19.00 Uhr im LiZe (Dahlienweg 2a).

Aus der Ankündigung der AG Input:

Sie ist fast schon wieder vergessen: die Geschichte des extrem rechten Bundeswehrsoldaten Franco Albrecht, der sich im Jahr 2015 als vermeintlicher Geflüchteter aus Syrien hatte registrieren lassen, der bei der Bundeswehr Munition stahl, mehrere illegale Waffen beschaffte und Attentatsziele akribisch ausrecherchierte und der im Juli 2022 vom Oberlandesgericht Frankfurt/Main in erster Instanz wegen Anschlagsvorbereitungen und Waffendelikten zu einer Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren verurteilt wurde.

Im Vortrag soll es neben der extrem rechten Ideologie Albrechts um die Netzwerke vom „Jagsthausener Kreis“ über „Uniter“ und „Nordkreuz“ bis zum „Chat Süd“ gehen. Im Fokus stehen dabei vor allem die (ost-)bayerischen Verbindungen, etwa wie er im Schützenhaus von Vohenstrauß mit einem G3 Sturmgewehr trainierte oder welche Beziehungen er nach Regensburg und Passau unterhielt.

Ausschlussklausel §6 Versammlungsgesetz: Laut §6 Versammlungsgesetz sind Rechte, Neonazis, deren SympathisantInnen sowie Personen, die in der Vergangenheit durch rassistische, antisemitische, sexistische oder nationalistische Äußerungen aufgefallen sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen.

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