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19. Juni 2019

Coburg: Vortrag „Deutsche Kolonialgeschichte in Namibia“. Um 20.00 Uhr im ZAKC, Judengasse 23.
Aus der Ankündigung:

Aus der internationalen Perspektive wird die Erinnerungskultur und der Umgang mit Geschichte in Deutschland oft als „mustergültig“ gesehen. Dies gilt jedoch nicht für eine kritische Reflexion und die Verantwortungsübernahme für die koloniale Vergangenheit. Seit einigen Jahren mehren sich jedoch die Stimmen von kritischen Aktivist*inen und postkolonialen Wissenschaftler*innen: „Nicht vergeben, nicht vergessen“ – das fordern insbesondere Gruppen der Herero und Nama aus Namibia; eine Forderung die angesichts des 115. Jahrestags des deutschen Genozids im heutigen Namibia politisch und öffentlich diskutiert werden muss.

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