aida-Bibliothek

Das a.i.d.a.-Archiv

Seit 1990 sammelt die Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. (a.i.d.a.) Material zu Themenbereichen wie Nationalismus und Rassismus, extrem rechte Gruppierungen, Publikationen zum Thema Antifaschismus und einiges mehr.

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Bibliothek

Die Präsenzbibliothek des a.i.d.a.-Archivs umfasst rund 5.000 Bände aus vielen verschiedenen Bereichen. Die Bücher decken ein ebenso breites Themenspektrum ab wie das Archiv selbst, beispielweise Antisemitismus, Burschenschaften, Neue Rechte, Rechtsrock oder rechte Parteien.

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Chronologie

In unserer Chronologie dokumentieren wir Kundgebungen, Demonstrationen, Veranstaltungen sowie Angriffe, Übergriffe und andere Aktivitäten aus dem rechten Spektrum in München bzw. Bayern.

Aktuelle Themen

Rechtsum im Hofgarten

In den Reichsfarben Schwarz-Weiß-Rot: Kranz der 'Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger'.  Foto: Robert AndreaschZusammen mit bekannten ultrarechten Organisationen wie der "Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger" ehemaliger Wehrmachts- und Waffen-SS-Angehöriger und der völkischen "Burschenschaft Danubia" gestalteten Bundeswehr und Bundespolizei die Veranstaltung zum Volkstrauertag im Münchner Hofgarten. Im Publikum anwesend: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann.

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a.i.d.a. wird mit dem Josef-Felder-Preis geehrt

Die zu Ehren Josef Felders 2002 herausgegebene Briefmarke. Bild: de.wikipedia.org, gemeinfreie LizenzDie Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e.V. (a.i.d.a.) erhält, zusammen mit dem "Bürgerforum Gräfenberg", den Josef-Felder-Preis des bayerischen SPD-Landesverbands. Mit diesem Preis werden Menschen und Initiativen bedacht, die sich "in hervorragender Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht und Zivilcourage bewiesen haben", wie es in den Richtlinien heißt. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 2500 Euro dotiert.

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Ein Paukenschlag oder ein Schlag ins Wasser?

Neonazi-Propaganda 'im Bewußtsein der Öffentlichkeit verankert' (O-Ton BIA).  Foto: Robert AndreaschDie "Bürgerinitiative Ausländerstopp" (BIA) sowie Mitglieder neonazistischer Kameradschaften führten am Samstag, 22. Oktober 2011, einen konspirativ geplanten und nicht öffentlich angekündigten "Aktionstag" in München durch. "Ein Paukenschlag", lobten sich die Neonazis in einem anschließend auf der BIA-Website erschienenen Artikel. Die Realität sah anders aus: a.i.d.a. hat die "zahlreichen Aktivistentrupps" (O-Ton BIA) auf ihrem angeblichen "Erfolgskurs" dokumentiert.

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Weitere Beiträge ...

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Termine

Antifaschistische Aktionen und Veranstaltungen sowie auszugsweise geplante Aktivitäten rechter Organisationen und Parteien.

Themenseite OSS

Hintergrundinformationen über die "Oldschool Society" (OSS) und den Fortgang des OSS-Prozesses in München.

Themenseite NSU

Hintergrundinformationen über den "Nationalsozialistischen Untergrund" (NSU) und den Fortgang des NSU-Prozesses in München.

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