Antifaschistische Termine in München

Protest in München
In dieser Rubrik informieren wir über antifaschistische Protestaktionen, Kundgebungen, Demonstrationen, Ausstellungen, Konzerte und mehr in der bayerischen Landeshauptstadt München.




20. Januar 2018

„Wenn Wahrheit und Tatsachen nicht gefragt sind - Ein Training zum Umgang mit Stammtischparolen“. Von 10.00 bis 16.00 Uhr, bei der MVHS am Scheidplatz (Belgradstr. 108).

Aus der Ankündigung von „Arbeit und Leben“:

Man erlebt es immer wieder: In alltäglichen Gesprächen Gespräch werden abwertende oder gar hasserfüllte Ansichten geäußert. Die eigene Reaktion darauf unterbleibt oft, weil man Streit vermeiden möchte oder befürchtet, nicht das passende Gegenargument parat zu haben. Das Ziel dieses Seminars ist es, mehr Handlungsmöglichkeiten zu gewinnen. Sie erarbeiten und erproben unterschiedliche Strategien zum Umgang mit menschenfeindlichen Parolen.

„Tag X“

Demonstration und Kundgebung zu Beginn der Urteilsverkündung im NSU-Prozess in München.

Aufruf des „Bündnisses gegen Naziterror und Rassismus“ (München) auf nsuprozess.net:

4 Jahre NSU-Prozess Kein Schlussstrich!

Am 6. Mai 2013 begann vor dem Oberlandesgericht München der Prozess gegen Beate Zschäpe, André Eminger, Holger Gerlach, Ralf Wohlleben und Carsten Sch. Voraussichtlich im Sommer 2017 wird der Prozess nach etwa 400 Verhandlungstagen zu Ende gehen. Unabhängig davon, welchen Ausgang der Prozess nimmt: Für uns bleiben mehr Fragen als Antworten. Wir werden daher zum Prozessende zusammen auf die Straße gehen. Denn wir werden den NSU nicht zu den Akten legen.

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18. November 2017

Stadtteilrundgang: „Ella Lingens: Couragierte Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime“. Von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr, Treffpunkt am Ella-Lingens-Platz, Höhe Werner-Schlierf-Straße 25.

Aus der Ankündigung des DGB-Bildungswerks:

Auf dem Neubaugebiet des ehemaligen Agfa-Geländes wurde im November 2016 der Ella-Lingens-Platz eingeweiht. Er ist benannt nach der Wiener Juristin und Ärztin Ella Lingens (1908–2002), die während der NS-Zeit Juden zur Flucht verhalf. Sie wurde von der Gestapo festgenommen, kam nach Auschwitz, später nach Dachau und wurde im KZ-Außenlager des Agfa-Kamerawerks in Giesing eingesetzt. Der Gedenkspaziergang beginnt auf dem einstigen Agfa-Werksgelände und führt zum Standort des ehemaligen KZ-Außenlagers in der Weißenseestraße. Hier wird auch an die über 500 KZ-Häftlingsfrauen erinnert, die für den ehemaligen Rüstungskonzern Agfa Zwangsarbeit leisten mussten.

29. November 2017

Vortrag „Heuschrecken, Gier und Weltverschwörung - Regressiver Antikapitalismus und das antisemitische Ressentiment“. Mit Lothar Galow-Bergemann, um 19.00 Uhr in den Räumen der DGB-Jugend Bayern, Schwanthalerstr. 64.

Aus der Ankündigung vom „Linken Bündnis gegen Antisemitismus München“:

Je länger die weltweite ökonomische Krise dauert, desto beliebter sind einfache Erklärungen. Geht es gegen Banken und „die Finanzmärkte“, sind sich fast alle einig: Parteipolitiker, Gewerkschaften, Linke, Rechte, diverse Verschwörungsphantasten und wer sonst alles in Krisenzeiten das Wort ergreift. Alle miteinander halten sie “die Gierigen, die den Hals nicht voll genug kriegen” für die Verursacher der Krise. Auch manch vermeintlich radikaleR KapitalismuskritikerIn findet sich da in trauter Eintracht mit Finanzminister, Fernseher und Frau Meier wieder. Wenn es gegen die „Zirkulationssphäre“ geht, entstehen sonderbar anmutende Schulterschlüsse. Ein ebenso verbreiteter wie unreflektierter Bauch-Antikapitalismus verwechselt Gesellschaftskritik mit Wut auf „die da oben“, „Lügenpack“ und „Lügenpresse“.

Die Nationalsozialisten setzten „die Gierigen“ mit „den Juden“ gleich. Doch auch wer das nicht tut, kann sich in einer gefährlichen Nähe zum Antisemitismus befinden, ohne sich darüber im Klaren zu sein. Die Aufspaltung des kapitalistischen Prinzips in „produktives Kapital“ auf der einen und „das Finanzkapital“ auf der anderen Seite leistet einer Dämonisierung des Finanzsektors Vorschub, die letztlich auf antisemitische Stereotype zurückgreift. Blind dafür, was der Wahn vom “Kampf der ehrlich Arbeitenden” gegen die “Gierigen, die die Völker aussaugen” schon einmal angerichtet hat, sehnen sich viele nach einfachen Antworten. Das macht sie anfällig für allerlei Demagogisches und Autoritäres – ein auffälliger Kontrast zum allgegenwärtigen deutschen Credo, man habe aus der Geschichte gelernt.

Der Vortrag beleuchtet oberflächlichen und personalisierenden Antikapitalismus und behandelt Grundzüge einer reflektierten Kapitalismuskritik, die der Referent für dringend notwendig hält. Lothar Galow-Bergemann war freigestellter Personalrat in zwei Großkliniken. Heute schreibt er u.a. in konkret, Jungle World und auf emafrie.de.

Für die Veranstaltung gilt folgender Einlassvorbehalt:

„Die Veranstaltenden behalten sich gemäß Art. 10 Abs. 1 BayVersG vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zuritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen“.

29. November 2017 bis 2. April 2018

Ausstellung „Nie wieder. Schon wieder. Immer noch. Rechtsextremismus in Deutschland seit 1945“. Im NS-Dokumentationszentrum München, Sonderausstellungsbereich Ebene 1 (Brienner Str. 34).Aus der Ankündigung:

Die Morde der rechtsextremistischen Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ und die Anschläge auf Asylunterkünfte und Geflüchtete in den letzten Jahren haben das Thema Rechtsextremismus und rechtsextreme Gewalt verstärkt in das öffentliche Bewusstsein gebracht. Rechtspopulistische Parteien schüren Europaskepsis und Fremdenfeindlichkeit. Vermeintliche deutsche „Patrioten“ treten zur „Rettung des Abendlandes“ an und tragen zur Verrohung von Sprache und Denken bei. Die Ausstellung „Nie wieder. Schon wieder. Immer noch. Rechtsextremismus in Deutschland seit 1945“ dokumentiert Aktivitäten, Akteure, Weltanschauungen und Strategien der extremen Rechten seit Kriegsende. München und Bayern stehen dabei im Mittelpunkt. Aus welchen Elementen setzt sich diese antidemokratische und menschenfeindliche Ideologie zusammen? Mit welchen Mitteln wird das Gedankengut verbreitet? Inwieweit und warum sind einzelne dieser Elemente auch für die gesellschaftliche Mitte anschlussfähig? Was führt Menschen zu rechtsextremen Haltungen? Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit der Fachstelle für Demokratie der Landeshauptstadt München und der Antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. (a.i.d.a.). Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog und es findet ein umfassendes Bildungs- und Veranstaltungsprogramm statt.

30. November 2017

Filmvorführung und Diskussion „Das braune Netzwerk – Rechtsextremismus in der Mitte Deutschlands“. Um 19.00 Uhr im NS-Dokumentationszentrum München, Auditorium (Brienner Str. 34).

Aus der Ankündigung:

Immer entfesselter und hasserfüllter werden die Rufe auf den Straßen gegen Angela Merkel, Flüchtlinge, Demokratie und Rechtsstaat. Was mit Pegida begann, ist mit den landesweiten Wahlerfolgen der AfD zu einer neuen, wütenden Bewegung geworden – zumeist rechts und oftmals radikal. Intellektuelle Vordenker und eine neue junge Generation von Rechtspopulisten versuchen, diese Bewegung zu beeinflussen und zu steuern. Sie heizen die Menge an und sind die wahren Akteure hinten den Rufen von „Volk“ und „Lügenpresse“. Die Dokumentation „Das braune Netzwerk“ der Berliner Produzentin und Autorin Caterina Woj unter Mitarbeit der Politologin Andrea Röpke zeigt das Netzwerk von Rechtspopulisten und Antidemokraten, die am Aufbau einer außerparlamentarischen Bewegung arbeiten. Über AfD, Neue Rechte und Identitäre Bewegung führt die Spur zu einer radikalen Szene von Holocaust-Leugnern, deren Verbindungen bis in eine der reichsten Familien Deutschlands hinein reichen.

Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Caterina Woj, Andrea Röpke und Thies Marsen (Bayerischer Rundfunk) über Braune Netzwerke, Wutbürger und die rechte Unterwanderung von Deutschlands Mitte.

5. Dezember 2017

Podiumsdiskussion „Wie weiter nach dem NSU-Verfahren? - Rassistische Gewalt und rechter Terror in Deutschland“. Um 19.00 Uhr im „Studio“ der Aidshilfe München (Lindwurmstraße 71).

Mit:
- Martina Renner, Sprecherin für antifaschistische Politik der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
- Friedrich Burschel, Historiker und Politologe
- Johannes Kiess, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Siegen und Mitautor der Leipziger Mitte-Studie 2016
Moderation:
Nicole Gohlke, Münchner Bundestagsabgeordnete

Aus der Ankündigung:

Bei der Veranstaltung wollen wir wichtige Etappen des NSU-Prozesses, aber auch die Entwicklung der rechten Szene insgesamt genauer beleuchten. Johannes Kiess wird außerdem die „Mitte“-Studie vorstellen, die aufzeigt, in wie weit rassistische und antisemitische Denkstrukturen und Einstellungen in der Gesamtgesellschaft verbreitet sind. Im Anschluss zu den Referaten werden wir mit dem interessierten Publikum über Strategien gegen Rechts diskutieren.

Über die Referent*innen: Martina Renner ist Sprecherin für antifaschistische Politik der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag. Sie war von 2012 bis September 2013 außerdem Obfrau der LINKEN im NSU-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtages. Johannes Kiess ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Siegen und Mitautor der Leipziger Mitte-Studie 2016. Friedrich Burschel ist Historiker und Politologe. Er arbeitet als Referent zum Schwerpunkt Neonazismus und Strukturen/Ideologien der Ungleichwertigkeit bei der Akademie für Politische Bildung der Rosa Luxemburg Stiftung in Berlin. Er ist akkreditierter Korrespondent des nicht-kommerziellen Lokalsenders Radio Lotte Weimar im NSU-Prozess und Mitarbeiter des Internetprojektes NSU-Watch (nsu-watch.info). Seine Audio- und Printbeiträge zum Prozess und zum NSU sind auf dem Blog http://antifra.blog.rosalux.de zu finden. Nicole Gohlke ist seit 2009 Bundestagsabgeordnete der LINKEN und Hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion.

7. Dezember 2017

Gespräch „Ausstieg aus der rechten Szene“. Mit Heidrun Benneckenstein, um 19.00 Uhr im NS-Dokumentationszentrum München, Auditorium (Brienner Str. 34).

Aus der Ankündigung:

Heidrun Benneckenstein wächst in der Parallelwelt einer alles umfassenden Ideologie einer Nazi-Familie auf, in militanten Jugendgruppen und Kameradschaften. Mit Drill, Schlägen und Belohnung wird sie auf ein Leben im rechten Hass-Milieu vorbereitet. Erst mit 20 findet sie den Mut und die Kraft auszusteigen. Wer so tief im braunen Sumpf steckte, schafft es nicht über Nacht heraus.

In Heidis Familie, die Ende der 1990er Jahre in einem idyllischen Dorf bei München lebt, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Als kleines Mädchen wird Heidi in konspirative Ferienlager der „Heimattreuen Deutschen Jugend“ geschickt, wo schon für die Kleinen paramilitärischer Drill auf dem Programm steht. Mit 15 nimmt sie an rechten Aufmärschen teil, hetzt gegen Ausländer und prügelt auf einen Fotografen der „Lügenpresse“ ein. Heidis Welt bekommt erste Risse, als sie Flex kennenlernt, einen nicht mehr restlos überzeugten Liedermacher aus der rechten Szene. Mit 20 vollzieht sie die komplette Kehrtwende, bricht den Kontakt zu ihrer Familie ab, taucht unter, lässt die Welt der Naziideologie hinter sich und durchläuft ein Aussteigerprogramm. Im Gespräch mit Fabian Wichmann (EXIT Deutschland) berichtet Heidrun Benneckenstein über ihren langen Ausstieg aus der rechten Szene.

Im Oktober 2017 ist Heidrun Benneckensteins Biographie „Ein deutsches Mädchen“ im Klett-Cotta Verlag erschienen.

15. Januar 2018

Vortrag „Wie erinnern wir heute an die Opfer der NS-Herrschaft in München?“. Um 18.00 Uhr im Bildungszentrum der MVHS (Einsteinstr. 28). Der Eintritt ist frei.

Aus der Einladung von „Arbeit und Leben“:

Im Jahr 2015 hat der Münchner Stadtrat beschlossen, die Installation von Gedenktafeln an Hauswänden und Gedenkstelen auf öffentlichem Grund zu fördern, um so an die Opfer der NS-Herrschaft zu erinnern. Dr. Andreas Heusler vom Stadtarchiv München und Dr. Sabine Schalm vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München stellen diese neuen Formen des Gedenkens vor und zeigen, wie sich interessierte Münchner Bürgerinnen und Bürger an diesem Projekt beteiligen können.

26. Januar 2018

Lesung und Gespräch: „Der Muslim und die Jüdin. Die Geschichte einer Rettung in Berlin“. Mit Ronen Steinke, um 19.30 Uhr im Kultur- und Bildungszentrum Seidl-Mühle, Mühlenstr. 15.

7. Februar 2017

Veranstaltung „(Un-)Heimliche Allianzen - Russland und die europäische Rechte“. Podiumsgespräch, um 19.00 Uhr im Bildungszentrum der MVHS, Einsteinstr. 28. Mit Patrick Gensing (Journalist, Buchautor und Blogger, Nachrichtenredakteur u.a. beim ARD-Nachtmagazin ) und Bernhard Odehnal (Journalist beim Zürcher Tagesanzeiger, Autor des Buches „Aufmarsch. Die rechte Gefahr aus Osteuropa“), Moderation: Antonie Rietzschel (Süddeutsche Zeitung).

Aus der Ankündigung von Arbeit & Leben, dem BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Evangelischen Stadtakademie München und der Fachstelle für Demokratie:

Marine Le Pen und der Front National können sich über einen Neun-Millionen-Euro-Kredit aus Russland freuen. Die italienische Lega Nord und die FPÖ haben mit Putins Partei „Einiges Russland“ Kooperationsverträge geschlossen. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán zählt zu Putins Unterstützern in der EU. Die Verbindungen zwischen der deutschen und europäischen Rechten mit Russland sind vielfältig. Die Journalisten Patrick Gensing und Bernhard Odehnal geben Einblick in deren Vernetzung und analysieren die gemeinsamen Aktivitäten, Interessen und Strategien.

10. Februar 2018

Veranstaltung „Nie aufgeklärt und fast vergessen. Der Anschlag auf die Israelitische Kultusgemeinde im Februar 1970“. Mit Olaf Kistenmacher, um 20.30 Uhr (Einlass um 20.00 Uhr) in der Favoritbar, Damenstiftstr. 12.

Aus der Ankündigung:

„An einem Freitag, dem 13. Februar 1970, legten Unbekannte im Wohnheim der Israelitischen Kultusgemeinde München Feuer. Sieben Menschen, Überlebende der Shoa, die gehofft hatten, im Land der Täter in Frieden alt werden zu können, starben in den Flammen. Zu der Tat hat sich nie jemand bekannt. Was auf den ersten Blick wie ein mehrfacher Mord aussieht, den nur Nazis begangen haben können, wurde Anfang der siebziger Jahre der radikalen Linken oder palästinensischen Gruppen zugerechnet. […] Die Ermittlungen der Polizei verliefen ergebnislos. Und dann verschwand einer der größten antisemitischen Anschläge in der Bundesrepublik weitgehend aus der öffentlichen Diskussion – überschattet von dem Terrorangriff während der Olympischen Spiele 1972 in München, bei dem ein palästinensisches Kommando elf israelische Sportler ermordete.“

Olaf Kistenmacher ist Historiker aus Hamburg. Seine Promotion schrieb er über: „Arbeit und 'jüdisches Kapital'. Antisemitische Aussagen in der Tageszeitung der KPD, 'Die Rote Fahne', während der Weimarer Republik, 1918 bis 1933.“ Er beschäftigt sich vertieft mit Phänomenen des Antisemitismus, insbesondere auch mit „linkem Antisemitismus“. 2016 veröffentlichte er das Buch „Der Fall Ethel und Julius Rosenberg: Antikommunismus, Antisemitismus und Sexismus in den USA zu Beginn des Kalten Krieges“.

Antifa-Termine im Süden

  • 21. November 2017

    Nürnberg: Vortrag „Neonazistrukturen in Bayern“. Mit Jonas Miller, um 19.45 Uhr (Vokü ab 19.00

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  • 25. November 2017

    Rosenheim: Antifa-Cafe mit Workshop „Außerstädtische Perspektiven antifaschistischer Politik“. Um 15.00 Uhr im „Z - linkes

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  • 27. November 2017

    Nürnberg: Vortrag „Die AfD und die soziale Frage“. Mit Stefan Dietl, um 19.00 Uhr

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  • 29. November 2017

    Dachau: „Verleugnung“ - Filmgespräch über rechtsextreme Geschichtsklitterungen. Um 19.00 Uhr Kino Cinema (Fraunhoferstraße 5). Aus

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  • 6. Dezember 2017

    Augsburg: Buchvorstellung „Die AfD und die soziale Frage“. Mit Stefan Dietl, um 18.30 Uhr

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Rechte Termine München

  • 25. Oktober - 20. November 2017

    20 Infostände der BüSo. Die Rechtsaußenpartei „BüSo - Bürgerrechtsbewegung Solidarität“ will in fast

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  • 27. November 2017

    Kundgebung von Abtreibungsgegnern. Die "Deutsche Zentrumspartei" will an diesem Tag von 7

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  • 6. Februar 2018

    Veranstaltung der „Burschenschaft Danubia“. Die ultrarechte „Burschenschaft Danubia“ kündigt einen „burschenschaftlichen Abend“

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  • 8. Februar 2018

    Veranstaltung der Burschenschaft „Cimbria“. Die rechte Burschenschaft „Cimbria“ mobilisiert für 20.00 Uhr

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  • 10. April 2018

    Konzert von „Frei.Wild“. Die italienische Rechtsrockband „Frei.Wild“ soll im Rahmen der „Rivalen

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Rechte Termine im Süden

  • 18. November 2017

    Raum Günzburg: Mitgliederversammlung der „Christen in der AfD“. Nach a.i.d.a.-Informationen wollen sich

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  • 25. November 2017

    Sailauf: Festival mit Grauzonenbands. Beim „Hartbeton-Festival“  in Sailauf (Lkr. Aschaffenburg) sollen mit

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  • 25./26. November 2017

    Greding: AfD-Landesparteitag. Der bayerische Landesverband der AfD will in Greding einen zweitägigen

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  • 1. Dezember 2017

    Lichtenfels: „Krawallbrüder“-Konzert. Die Grauzonenband „Krawallbrüder“ soll an diesem Abend in Lichtenfels auftreten

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  • 18. Dezember 2017

    Murnau: Neonazi-Konzert. Im Haus des neonazistischen „Versands der Bewegung“ um Matthias Polt

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