Antifaschistische Termine in München

Protest in München
In dieser Rubrik informieren wir über antifaschistische Protestaktionen, Kundgebungen, Demonstrationen, Ausstellungen, Konzerte und mehr in der bayerischen Landeshauptstadt München.




27. September 2018 - 6. Januar 2019

Ausstellung: „Die Verfolgung der Zeugen Jehovas in München 1933–1945“. Im NS-Dokumentationszentrum München, Max-Mannheimer-Platz 1. Immer Dienstag bis Sonntag, 10.00 bis 19.00 Uhr. Eintritt (inkl. Dauerausstellung): 5 Euro/ermäßigt 2,50 Euro. Aus der Ankündigung: Die Zeugen Jehovas wurden in der NS-Zeit wegen ihres Glaubens unterdrückt und verfolgt. Mit einer Sonderausstellung vom 27. September 2018 bis 6. Januar 2019 und einer Begleitpublikation dokumentiert das NS-Dokumentationszentrum umfassend und anhand vieler neuer Quellen die Geschichte der Verfolgung dieser Glaubensgemeinschaft in München. Ab 1933 wurden die Zeugen Jehovas schrittweise verboten. Mit großen Flugblattaktionen versuchten sie sich zur Wehr zu setzen und auf das Verbot ihrer Gemeinschaft aufmerksam zu machen. Darüber hinaus wurden Tausende Protestbriefe und Telegramme, auch aus dem Ausland, an die Reichsregierung versandt. Da die Zeugen Jehovas den Hitlergruß und den Kriegsdienst verweigerten, waren sie schlimmsten Repressalien ausgesetzt. In Konzentrationslagern wurden sie mit einem eigenen Winkel gekennzeichnet. Hätten sie dem NS-Staat Treue gelobt, hätten sie sich selbst aus den Lagern befreien können, dies taten jedoch nur sehr wenige. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs stand auf Kriegsdienstverweigerung die Todesstrafe, die weitaus meisten der Hingerichteten waren Zeugen Jehovas. Dieser staatlich sanktionierte Mord war Anlass, im Grundgesetz der Bundesrepublik das Recht auf Wehrdienstverweigerung zu verankern. Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 26. September 2018, 19.00 Uhr. U. a. mit einem Vortrag von Detlef Garbe, Leiter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme: „Die Unbedingtheit des Glaubens.Verweigerung und Widerstand der Zeugen Jehovas“. Im NS-Dokumentationszentrum München, Auditorium, der Eintritt ist frei.

17. Oktober - 3. November 2018

Ausstellung und Veranstaltungen: „Druck gegen Rechtsruck“. Ausstellung, Vortragsreihe und Workshops. In der Akademie-Galerie (U-Bahnhof Universität, nördliches Zwischengeschoss), täglich von 13.00 bis 20.00 Uhr.

Aus der Ankündigung:

Innerhalb nur weniger Jahre vollzieht sich in Deutschland, in Europa und darüber hinaus ein politischer Rechtsruck. Rechtsradikale Parteien unterwandern demokratische Prozesse, sie sitzen in Parlamenten, drehen die Zeit zurück zu autoritären Gesellschaftsformen. Rassistische und nationalistische Denkfiguren erobern die Straße. In Allianz mit rechten Mobs wird auf Minderheiten und die Schwächsten der Gesellschaft eingeprügelt. Schleichend verschiebt sich unsere Alltagsrealität ins Kackbraune.

Gegen diese Normalisierung wendet sich das Ausstellungsprojekt „Druck gegen Rechts“. Studierende der Akademien Stuttgart und München treffen sich wöchentlich, um diese Verschiebungen kritisch zu verfolgen, sich zu organisieren und zu mobilisieren. Die Mittel der Kunst und andere Widerstandsformen werden auf ihre Möglichkeiten befragt.

Die Ausstellung im Zwischengeschoss der U-Bahn-Station Universität will diese Problematiken in eine breitere Öffentlichkeit tragen. Neben der Präsentation der künstlerischen Arbeiten finden Vorträge und Diskussionen zu zahlreichen Facetten des Rechtsrucks statt. Im Rahmen von Druck-Workshops wollen wir zusammen mit den Besucher*innen selbst Formen zwischen Kunst und Aktivismus erproben.

Vorträge:
Eingeladene Referent*innen sprechen zu Faschismustheorie, NSU-Prozess, Möglichkeiten des Dokumentartheaters und aktivistischen Widerstandsformen.

Montag, 22.10.2018 um 19 Uhr
Christiane Mudra und Antonia von der Behrens

Dienstag, 23.10.2018, 19 Uhr
Abeer Farhoud

Montag, 29.10.2018, 19 Uhr
Volkmar Wölk und Tunay Önder

Ausstellung:
Sowohl von den extremen Rechten und ihren traditionellen Freunden wie auch von den Verteidiger*innen einer demokratisch offenen Gesellschaft werden kulturelle Werte angeführt. Eine kritische Auseinandersetzung damit müsste demnach auch Bilder, Symbole und die Visualität kultureller Konstruktionen befragen und vielleicht mit künstlerischen Methoden selbst agieren. Die Ausstellung zeigt deshalb vielfältige und subjektive Herangehensweisen.

Ausstellende: Clara Laila Abid Alsstar, Lea Chotjewitz, Luca Daberto, Johannes Fedisch, Jonathan Göhler, Elena Haas, Tanja Hamester, Einan Kaku, Hanna Kohler, Yongchul Kim, Evgenia Konsareva, Jinjoo Lee, Claudia Merk, Julian Mombasse, Mona Mousavitabar, Lisa Nase, Mako Sangmongkhon, Alessia Schuth, Ivan Zozulya.

23. Oktober 2018

Film und Diskussion „Aus dem Nichts“. Gezeigt wird der preisgekrönte Film von Fatih Akin, anschließend diskutieren Cumali Naz (KJR München-Stadt), Robert Andreasch (a.i.d.a. e. V.) und eine Vertreterin von BEFORE e. V. über Rechtsextremismus und den Umgang mit Tätern und Opfern. Der Eintritt ist frei, es gilt aber ein Einlassvorbehalt! Um 18.30 Uhr bei der InitiativGruppe (Karlstraße 50, Rgb.).

23. - 26. Oktober 2018

„Kritische Einführungswoche“ des Antifaschismus-Referats an der LMU. Vom 22. bis 26.Oktober 2018 findet das erste Mal an der LMU zu Semesterstart eine Kritische Einführungswoche statt.

Aus der Ankündigung:

Neben den immergleichen Ersti-Partys in miesen Clubs soll in der Kritischen Einführungswoche ein etwas anderes und vor allem inhaltliches Programm geboten sein. Mit verschiedenen Workshops und Vorträge sollen insbesondere Themenbereiche bearbeitet werden, die sonst im Studienplan – falls sie denn überhaupt vorkommen – nur am Rande behandelt werden. So stehen beispielsweise Workshops und Vorträge zu Diskriminierungs- und Ausgrenzungsmechanismen oder der gegenwärtigen autoritären Formierung auf dem Programm. Ergänzt wird das Ganze durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit einer antifaschistischen Stadtführung, Infoständen und einer abschließenden Party. Die Kritische Einführungswoche will eine Möglichkeit bieten, die bestehenden Verhältnisse zu hinterfragen, kritisches Denken zu fördern und die Uni als gesellschaftlichen und daher auch politischen Raum zu begreifen.

Programm:

Die Kritische Einführungswoche möchte mit einem vielfältigen Programm ein breites Spektrum an Themen abdecken, die sonst nicht in der Art (wenn denn überhaupt) im Studienplan vorhanden sind. Das ganze spannende Programm findet ihr hier unterteilt in Tagen.

Eine Anmeldung für die Veranstaltungen ist nicht notwendig, beachtet jedoch den Einlassvorbehalt.

Für all unsere Veranstaltungen gilt Einlassvorbehalt: Personen, die rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Montag, 22.10.

Einführung in die Kritik an Studentenverbindungen, Vortrag, Antifaschismus Referat, 19 Uhr c.t., Raum A014

Dienstag, 23.10.

Faschistische Avantgarde? – Student*innen und Nationalsozialismus, Vortrag, Tobias Eisch (fzs), 12-14 Uhr c.t., StuVe

Willkommen in München – der „Weltstadt mit Herz“?, Workshop, Initiative für Zivilcourage, 14-16 Uhr c.t., GSP/StuVe

ArbeiterKind.de, Workshop, ArbeiterKind.de, 16-18 Uhr c.t., StuVe

Was ist Antisemitismus? Einführendes zur Geschichte und Gegenwart der Judenfeindschaft, Vortrag, Dr. Philipp Lenhard, 19 Uhr c.t., Raum N020

Mittwoch, 24.10.

Radikale Abtreibungsgegner*innen in München, Workshop, AntiSexistische Aktion München (ASA Muc), 14-16 Uhr c.t., GSP/StuVe

Aktuelle antirassistische Kämpfe am Beispiel Afghanistan, Workshop, Karawane München, 16-18 Uhr c.t., GSP/StuVe

Anti-Feminismus. Geschichte und Aktualität einer rechtskonservativen Ideologie, Vortrag, Dr. Imke Schmincke, 19 Uhr c.t., Raum A014

Donnerstag, 25.10.

What the PAG? Autoritäre Formierung und Rechtsruck, Workshop, NIKA Bayern, 12-14 Uhr c.t., GSP/StuVe

Kein Schlussstrich unter den NSU-Komplex im Angesicht des Rechtsrucks! Workshop, Patrycja Kowalska

Einführung in die materialistische Staatskritik, Workshop, Roman T., 16-18 Uhr c.t., GSP/StuVe

Iran – Israel – Deutschland

Freitag, 26.10.

Stadtrundgang: Tatorte rechten Terrors, Offenes Antifatreffen München (OAM), 15-17 Uhr, Startpunkt: Rindermarkt

Geschichte und Strategie einer alten „Neuen Rechten“, Vortrag, Robert Andreasch (a.i.d.a.), 20 Uhr c.t., Kafe Marat (Thalkirchner Str. 102)
danach: Party mit u.a. dem feministischen DJ-Kollektiv WUT

Siehe auch:
WWW: kritewmuc.blogsport.de
Instagram: @kritew_muc

Hashtags: #kritEW18 #kritEWmuc

27. Oktober 2018

Proteste gegen den „1000 Kreuze-Marsch“. Gegen den von den fundamentalistischen Abtreibungsgegner_innen geplanten 1000-Kreuze-Marsch richten sich diverse Proteste. Ab 13.00 Uhr gibt es vom Max-Josephs-Platz aus eine feministische Pro Choice-Demonstration unter dem Motto „Ihr könnt uns kreuzweise“. Im Aufruf auf prochoicemuc.noblogs.org heißt es: „Die zumeist religiös-fundamentalistisch motivierten Abtreibungsgegner_innen sprechen Schwangeren das Recht auf Selbstbestimmung ab und wollen ein Verbot von Schwangerschaftsabbrüchen auf gesetzlicher Ebene erwirken. Sie stigmatisieren Personen, die einen Schwangerschaftsabbruch durchgeführt haben und jene, die sie dabei unterstützen. (...) Wir werden diese heteronormative und antifeministische Hetze nicht unkommentiert lassen“.

Zudem gibt es eine Kundgebungsanmeldung der Gruppe „Brot und Rosen“ um 14.00 Uhr am Wittelsbacher Platz.

1.-4. November 2018

Antifaschistischer Kongress 2018. Dieses Jahr wird in München bereits zum fünften mal der bayernweite antifaschistische Kongress stattfinden. Der Kongress findet von Donnerstag bis Sonntag im Kafe Marat und im DGB-Haus statt.

Aus der Ankündigung auf antifakongress.blogsport.eu:

Vom 1. bis zum 4. November 2018 gibt es nicht nur reichlich Gelegenheit, sich kennenzulernen, sondern auch allerlei Austausch und Diskussion über die aktuellen Verhältnisse, antifaschistische Perspektiven und Gegenstrategien.

In einer Reihe von Vorträgen und Workshops werden wir uns mit dem voranschreitenden Rechtsruck beschäftigen und damit, wie und warum dieser Abschottung, Ausbeutung und Ausgrenzung mit sich bringt und die bestehenden Verhältnisse zu Ungunsten vieler Menschen noch verschärfen wird. Um sich jedoch nicht ausschließlich mit der Beschissenheit der Dinge auseinandersetzen zu müssen, soll es dieses Jahr auch ganz konkret darum gehen, welche positive Erzählung wir als antifaschistische Linke dem rechten Rollback entgegenhalten können. Mit euch gemeinsam wollen wir daher auch diskutieren, wie eine solidarischere, menschlichere und gerechtere Welt aussehen könnte und wie wir dahin kommen.

Die Themen dieses Jahr sind u.a.: Die Faschisierung der Gesellschaft, Antifaschismus in Gewerkschaften, Antisemitismus in der AfD, Perspektiven auf die Kontrollgesellschaft, die Landtagswahlen in Bayern, Antifeminismus, Social Media Arbeit, Antisemitismus im Deutschrap, Perspektiven nach dem NSU-Prozess, Neue Klassenpolitik, Arbeitskämpfe in Zeiten der Digitalisierung, die christliche Rechte, utopische und postkapitalistische Perspektiven, Computer- und Datensicherheit, Geschichte der Antifa, Feministische Utopien...

Mit Ingrid Scherf, Saskia Anders, Jerome Trebing, Regina Wamper, Klaus Weber, Stefan Dietl, Wolfgang Veiglhuber, Hans-Christian Dany, Straßen aus Zucker, Nina Scholz, John Malamatinas, Lucius Teidelbaum, Arthur Cooper, Raul Zelik, Roger Behrens, Carolin Wiedemann, Gisela Notz und vielen anderen.

Mehr Infos zu Programm, Ablauf usw. gibt es bald.

1. - 11. November 2018

Ausstellung: „Perspektiven auf den NSU-Komplex“. Im Rahmen des Festivals „Politik im freien Theater“ werden in Kooperation mit dem Haus der Kunst zwei dokumentarische Arbeiten gezeigt, sie sich mit dem NSU-Komplex auseinandersetzen (2.-11. November, 10.00 bis 20.00 Uhr sowie 1. und 8. November, 10.00 bis 22.00 Uhr, Haus der Kunst, Prinzregentenstr. 1):

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Das Video der Londoner Gruppe Forensic Architecture war eines der größten Projekte der documenta 14. Elf Jahre nach dem NSU-Mord an Halit Yosgat beschäftigten sich Künstler/innen, Architekt/innen, Filmemacher/innen, Kulissenbauer/innen und Performer/innen noch einmal mit dem Fall und versuchten zu ermitteln, ob Andreas Temme, ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes, entgegen seiner Aussagen nicht doch Zeuge des Verbrechens war. Dafür haben sie den Tatort anhand geleakter Akten und einem Polizeivideo minutiös rekonstruiert. Im Sinne von Joseph Beuys’ Begriff der „Sozialen Plastik“ zielt der Film auf eine nachhaltige Veränderung der Gesellschaft. Die Richter/innen im Münchner NSU-Prozess haben sich den von Forensic Architecture gezogenen Schlussfolgerungen nicht angeschlossen.

- Gespräche/Assemblage - Den NSU-Komplex kontextualisieren

Die von „spot the silence“ konzipierte Medieninstallation vermittelt Hintergründe der rassistischen Mordserie. In neun Videos richtet sie den Fokus auf diejenigen, deren Wahrnehmung und Expertise in der öffentlichen Darstellung nur selten Platz findet: Betroffene, Aktivist/innen, Wissenschaftler/innen und Künstlerinnen äußern sich in Wort und Bild zu den NSU-Morden, weiteren rassistisch motivierten Gewalttaten sowie Formen des institutionellen Rassismus.

Antifa-Termine im Süden

  • 24. Oktober 2018

    Erlangen: Film und Gespräch mit Ernst Grube. „Ernst Grube - Zeitzeuge - Von einem, der nicht

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  • 25. Oktober 2018

    Nürnberg: Veranstaltung „Europas Grenzen - Eine Einführung in das europäische Grenzregime“. Mit Bernd Kasparek, um

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  • 26. Oktober 2018

    Bayreuth: Veranstaltung „Keine Ruhe nach dem Urteil“. Eine Veranstaltung von „Bunt statt Braun e.V.“,

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  • 31. Oktober 2018

    Regensburg: Vortrag „Erinnerungsorte der extremen Rechten“. Mit Michael Sturm, um 19.00 Uhr im LiZe,

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  • 4. November 2018

    Dachau: Gedenkveranstaltung „Erinnern heißt kämpfen“. Die DGB-Jugend Bayern erinnert an die Novemberpogrome. Um 13.00

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Rechte Termine München

  • 26. September 2018 - 4. November 2018

    Tägliche Aktion von Abtreibungsgegner_innen. Erneut wollen radikale Abtreibungsgegner_innen eine 40 Tage andauernde

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  • 23. Oktober 2018

    Veranstaltung gegen das NS-Dokumentationszentrum. Die im ultrarechten „Forum deutscher Katholiken“ (FDK) organisierte

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  • 23. Oktober 2018

    Infostand von „Volksbegehren Grenzschutz“. Das radikal rechte Sammelbecken um Brigitte Fischbacher (AfD),

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  • 23. Oktober 2018

    AfD-Veranstaltung. Der AfD-Kreisverband München-Süd will um 19.00 Uhr einen „Info-Abend“ durchführen, gibt

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  • 25. Oktober 2018

    Aufzug von Abtreibungsgegner_innen. Die Abtreibungsgegner_innen vom Verein „Helfer für Gottes kostbare Kinder

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Rechte Termine im Süden

  • 22. Oktober 2018

    Fürstenfeldbruck: AfD-Veranstaltung. Die AfD will einen „offenen Stammtisch“ durchführen (19.00 Uhr, Pizzeria

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  • 22. Oktober 2018

    Polling-Oderding: AfD-Veranstaltung. Die AfD will eine Veranstaltung „Auslandseinsätze der Bundeswehr - Wie alles

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  • 24. Oktober 2018

    Ingolstadt: AfD-Veranstaltung. Die AfD will einen „AfD-Stammtisch“ durchführen (19.00 Uhr, Gaststätte Am

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  • 24. Oktober 2018

    Rieden: AfD-Veranstaltung. Die AfD will einen „Info-Abend“ durchführen (19.00 Uhr, Gasthof zur

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  • 25. Oktober 2018

    Bayreuth: AfD-Veranstaltung. Der AfD-Kreisverband Bayreuth will eine Veranstaltung durchführen (19.00 Uhr, Gasthaus

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