Antifaschistische Termine im Süden

Protest in München

In dieser Rubrik informieren wir über antifaschistische Protestaktionen, Kundgebungen, Demonstrationen, Ausstellungen, Konzerte und mehr in Süddeutschland.





28. März 2017

Rosenheim: Lesung „Meine 7 Väter – Als Partisan gegen Hitler und Mussolini“. Mit Adelmo Cervi, um 19.30 Uhr im Z -linkes Zentrum in Selbstverwaltung (Innstr 45a).

Aus der Ankündigung der infogruppe rosenheim:

Am Dienstag, den 28. 03. 2017, kommt Adelmo Cervi (Reggio Emilia, Italien) nach Rosenheim und stellt sein Buch „Meine 7 Väter – Als Partisan gegen Hitler und Mussolini“ vor.

Die Familie Cervi ist eine antifaschistische Familie in der italienischen Region Reggio Emilia. Ihr Hof war zu Zeiten des Faschismus Anlaufstelle für viele Flüchtlinge. Darunter italienische Soldaten ebenso wie politische Gefangene und italienische Kriegsgefangene, die nach dem Sturz Mussolinis aus den Gefängnissen fliehen konnten. Nach der Besatzung Italiens am 8. September 1943 durch die Deutschen organisierten unter anderem die Cervis den bewaffneten Widerstand und Anfang Oktober gehen die sieben Cervi-Brüder als Partisanen in die Berge. Nach verschiedenen Aktionen in den Bergen und der Poebene werden die Brüder vom faschistischen Militär festgenommen und der Cervi-Hof angezündet. Als Racheaktion an einer erfolgreichen Partisan*innenaktion, bei der zwei bedeutende faschistische Militärs getötet wurden, werden am 28. November 1943 die sieben Cervi Brüder und ein Genosse hingerichtet.

Adelmo Chervi ist der Sohn von Aldo Cervi, einer der hingerichteten Brüder. Er erinnert an die Geschichte seiner Familie. Die Lesung mit Adelmo Cervi ist der Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe zum Thema „'…kommt nehmt mich mit euch' - Partisan*innenwiderstand gegen Nazideutschland“, die von der infogruppe rosenheim in Kooperation mit der Bibliothek_A und dem Kurt-Eisner-Verein organisiert wird.

2. April 2017

Rosenheim: Xavier Naidoo und die Reichsbürger - zwei Dokumentarfilme zum Thema Reichsbürger. Um 19.00 Uhr im Z - linkes Zentrum in Selbstverwaltung (Innstr 45a).

Aus der Ankündigung:

Am Sonntag, den 02. 04., zeigt das Bündnis „Kein Hass auf Rosenheims Bühnen“ im Rosenheimer „Z – linkes Zentrum“ (Innstr 45a) zwei Dokumentationen, die sich mit dem Thema Reichsbürger auseinandersetzen. Neben dem bereits 2014 zum ersten Mal ausgestrahlten BR puls Beitrag „Xavier Naidoo und die Reichsbürger - Unterwegs mit dem Reichskanzler“ wird die aktuelle ARD Reportage „‚Reichsbürger‘ gegen den Staat - Eine Parallelwelt mitten in Deutschland“ vorgeführt. Das Bündnis, welches sich kritisch mit dem geplanten Auftritt des Hassmusikers und Reichsbürgersympathisanten Xavier Naidoo auf dem Rosenheimer Sommerfestival auseinandersetzt, will mit der Filmveranstaltung über die Gefahr der ultra-rechten „Reichsbürger“-Bewegung informieren.

Der erste Film des Abends ist eine 13-minütige Reportage des BR-Jugendsenders „puls“. Der Auftritt Xavier Naidoos bei den Reichsbürgern war 2014 Anlass für den bayerischen Rundfunk, sich nicht nur mit Naidoo und seinen Verschwörungstheorien, sondern auch mit dem Thema Reichsbürger auseinander zu setzen.

Anschließend wird die aktuelle, 43-minütige ARD Reportage „‚Reichsbürger‘ gegen den Staat - Eine Parallelwelt mitten in Deutschland“ gezeigt. Die Reichsbürger haben der Bundesrepublik den Kampf angesagt und behaupten, der Staat sei eigentlich eine GmbH und das Deutsche Reich existiere weiter. Das Konstrukt erscheint so krude, dass diese Gegner der bundesdeutschen Demokratie lange Zeit nicht wirklich ernst genommen wurden. Und das obwohl Gerichtsvollzieher, Finanzbeamte und Ordnungshüter seit Jahren auf „Reichsbürger“ treffen. Diese weigern sich, Anordnungen zu befolgen, Steuern zu zahlen und stellen sich eigene Pässe und Urkunden aus. Sie gründen eigene Fürstentümer und Königreiche, stellen Grenzschilder und auch ein eigenes „Polizeihilfswerk“ auf. Die Dokumentation geht von aktuellen Fällen aus, zeigt wie Behörden schikaniert und Beamte persönlich bedroht werden und analysiert Hintergrund und Gründe für das Entstehen der „Reichsbürger“-Szene. Wer sind die „Reichsbürger“ und wie gefährlich sind sie für die Mehrheitsgesellschaft?

Mit dem Filmabend will das Bündnis die Debatte um den Naidoo-Auftritt mit weiteren Gegenargumenten untermauern. Die Kritiker*innen des Auftritts sehen Naidoo, der auch zahlreiche Fans in der Reichsürger-Szene hat, aufgrund seiner Interviewaussagen und seines Auftritts auf einer Kundgebung der Reichsbürger als ein Aushängeschild der Reichsbürger-Bewegung. Mit den Worten „ein Festhalten am Auftritt von Naidoo ist für das Bündnis eine unverantwortliche politische Botschaft, welche die Ansichten von Reichsbürgern nicht nur verharmlost sondern auch legitimiert. Gerade öffentliche Einrichtungen und Institutionen müssen sich dessen bewusst sein und daran messen lassen“ wiederholt Alexandra Fuchs, eine Sprecherin des Bündnisses, die Forderung nach einer Ausladung Naidoos.

Die Filmvorführung beginnt um 19.00 Uhr, der Eintritt ist frei. Bereits ab 18.30 Uhr gibt es in der vom Bündnis organisierten „KüfA“ (Küche für Alle) veganes Essen gegen Spende.



4. April 2017

Dachau: Antifaschistisches Infocafe. Mit einem Vortrag „Afghanistan – ein sicheres Herkunftsland?“ Um 19.00 Uhr im Freiraum Dachau (Brunngartenstr. 7).

Aus der Ankündigung:

Ahmed Navid kommt aus Baghlan im Norden Afghanistans. Er hat in Kasachstan studiert und absolviert derzeit seinen Master in Bauingenieurwesen an der Hochschule München. In seinem Vortrag wird er die geo- und demographische Struktur des Landes sowie die Konflikte um und in Afghanistan vorstellen.

Die neue Geschichte Afghanistans ist voller Leid, Blut, Ungerechtigkeit und Trauer. Im Kalten Krieg wurde es zum Kampfschauplatz zweier globaler Großmächte. Die sowjetisch gestützte Regierung kämpfte nach dem Einmarsch russischer Truppen im Jahr 1979 jahrzehntelang gegen die von den Amerikanern bewaffneten Guerillas, um 1992 von den Mudschahedin eingenommen zu werden. 1994 traten die Taliban in der südlichen Stadt Kandahar erstmals in Erscheinung. Bis 2001 regierten sie brutal und unmenschlich über die Bevölkerung. Unzählige Menschen waren von Verfolgung aufgrund der Religion oder politischer Überzeugung betroffen. Insbesondere die Rechte der Frauen waren quasi nicht existent. Nach dem Schrecken der Taliban war jedoch auch die Hoffnung auf die USA und den Westen schnell geschwunden, der dort seit nunmehr 17 Jahren ein Monster bekämpft, das er selbst geschaffen hat.

Der Vortrag ist auf Deutsch. Im Anschluss gibt es eine Diskussions- bzw. Fragerunde.

Kurz nach einem Bombenanschlag auf das deutsche Konsulat in Masar-i-Scharif wurden im Dezember 2016 erste Sammelabschiebungen nach Afghanistan eingeleitet. Auch im Landkreis Dachau werden Geflüchtete wie HelferInnen in den vergangenen Wochen und Monaten vermehrt mit den gefürchteten „gelben Briefen“ konfrontiert, die eine Ausreisepflicht mit einer Klagefrist von ein bis zwei Wochen beinhalten. Dass die negativen Asylbescheide gesammelt abgeschickt werden, belastet die Kanzleien für Ausländerrecht mit einem derartig erhöhten Arbeitspensum, dass oftmals keine rechtliche Vertretung organisiert werden kann. Die örtlichen Helferkreise zeigen sich entsetzt über die bayerische Abschiebepraxis. Geflüchtete werden mitten in der Nacht aus ihren Unterkünften abgeholt und in Handschellen gelegt. Menschen, die in den letzten zwei bis drei Jahren eine Ausbildung angefangen oder eine Arbeit gefunden haben, dürfen keine Erwerbstätigkeit mehr ausführen und landen in Abschiebehaft. Die deutsche Regierung erachtet ein Land sicher genug für seine traumatisierten Kriegsflüchtlinge, während deutsche Diplomat_innen in einem Militärlager bei Kabul hinter Betonmauern und Stacheldraht leben. Nicht selten kommt es vor, dass sich Geflüchtete nach Erhalten einer Ablehnung ihres Asylantrags das Leben nehmen.

4. April 2017

Dachau: Workshop „Ist das Social Web 2.0 'rechts'? Über Strategien Rechtsextremer im Netz und was dagegen getan werden kann.“ Von 18.00 bis 21.30 Uhr im Max-Mannheimer-Studienzentrum (Roßwachtstraße 15).

Aus der Ankündigung:

Wie sieht es aus mit der NPD im Netz, welche Themen nutzt sie und wie arbeitet sie im Web 2.0? Warum war Pegida so erfolgreich – lag das an Facebook? Und wie kommt es, dass ich manchmal rechtspopulistische Debatten auch in meiner Facebooktimeline finde? Sind Rechtsextreme eigentlich nur männlich oder werden auch weibliche User*innen angesprochen?

Das Internet und darin die privaten Sozialen Netzwerke sind längst elementare Bestandteile der Lebenswelten und Orte der Sozialisation und Identitätsbildung von Jugendlichen geworden. Auch die politische Meinungsbildung findet zunehmend über das Internet statt. Diesen kommunikativen Raum haben jedoch seit einigen Jahren auch rechtsextreme Parteien und Gruppierungen für sich entdeckt. Das Internet gilt für Rechtsextremisten als Propagandamedium Nummer eins. In äußerst viralen Kampagnen schaffte es beispielsweise die NPD unter anderem mit der Hetze gegen Flüchtlingsheime und vermeintlichen „Kinderschändern“ auch viele Jugendliche zu radikalisieren. Der Partei ist es zusammen mit unzähligen weiteren rechtsextremen Gruppierungen – wie beispielsweise der sehr jugendaffinen, neurechten „Identitären Bewegung“- gelungen, Soziale Netzwerke mit Hassinhalten zu überfluten. Soziale Netzwerke sind demnach der ideale Ort, um junge Menschen, die in ihrem Demokratieverständnis noch nicht gefestigt sind, unabhängig von Bildungsstand, Herkunft oder politischer Überzeugung für sich zu gewinnen.

In einem Kurzvortrag (mit vielen Bildern) sehen wir uns Strategien von Rechtextremen in den Sozialen Netzwerken näher an und analysieren diese gemeinsam. In einer Gruppenarbeit entwickeln wir dann mögliche Gegenstrategien, die im Netz angewendet werden können.

Leitung: Christina Dinar
Christina Dinar leitet das Projekt „No-Nazi-Net“ bei der Amadeo-Antonio Stiftung in Berlin

Zielgruppen:
Ehrenamtliche Jugendleiter*innen, Pädagogische Fachkräfte der außerschulischen Bildungs- und Jugendarbeit, Lehrer*innen und im Themenfeld ehrenamtlich Engagierte.

Teilnahmegebühr pro Workshop: 5 € (Verpflegung inklusive)

Verbindliche Anmeldung:
https://www.kjr-dachau.de/partnerschaft-fuer-demokratie/fortbildungen

13. April 2017

Rosenheim: Vortrag „Reichsbürger: Aggressive Verschwörungsideolog_innen im Kampf gegen Staat und Gesellschaft“. Ein Vortrag der  Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München, um 19.30 Uhr im MailKeller (Wintergarten), Schmettererstraße 20.

Aus der Ankündigung:

Am Donnerstag, den 13. April, findet im Mailkeller Rosenheim ein Vortrag zum Thema Reichsbürger statt. Ein Referent der Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München (firm) gibt Einblick in die Reichsbürgerszene. Beleuchtet werden ihre Narrative und Agitationsmethoden. Dabei wird vor allem ihre Anschlussfähigkeit und wachsende Popularität im Mittelpunkt der Betrachtung stehen.

Sind sie sich auch in vielen anderen Fragen uneinig, nehmen alle Reichsbürger_innen an, dass die Bundesrepublik Deutschland kein legitimer souveräner Staat ist. Stattdessen wird Deutschland in ihren Augen durch eine Verschwörung finsterer Hintermänner, der USA, anderer „fremder Mächte“ oder „der Juden“ regiert. Einige Reichsbürger_innen führen angesichts dieses vermeintlichen politischen und rechtlichen Vakuums nicht mehr existente Staaten wie das deutsche Kaiserreich vermeintlich fort. Ein anderer Teil der Szene gründet eigene „Staatswesen“, die er an seinen rückwärtsgewandten Weltbildern ausrichtet. Mittelfristig möchten alle Reichsbürger_innen Staat und Gesellschaft beseitigen und durch Gemeinwesen nach ihren Vorstellungen, die oft Antisemitismus, Blut-und-Boden-Ideologien und andere Verschwörungsideologien beinhalten, ersetzen. Obwohl sie auch vor dem Einsatz von Gewalt nicht zurückschrecken, wurden Reichsbürger_innen und ihre Aktivitäten in der Bundesrepublik in der Vergangenheit als politische Aktivist_innen nicht ernst genommen und verharmlost, sodass ihre Ideologie auch außerhalb der Szene Anklang gefunden hat.

Die Veranstaltung wird von dem Bündnis „Kein Hass auf Rosenheims Bühnen“ organisiert, welches sich kritisch mit dem Auftritt des Hassmusikers und Reichsbürgersympathisanten Xavier Naidoo mit den Söhnen Mannheims auf dem Rosenheimer Sommerfestival auseinandersetzt. Der Vortrag beginn um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

9. Mai 2017

Dachau: Workshop „Das Sprechen über den Islam zwischen antimuslimischem Rassismus und demokratischer Kritik“. Mit Dr. Floris Biskamp, um 18.00 Uhr im Max-Mannheimer-Studienzentrum (Roßwachtstraße 15).

Aus der Ankündigung:

Egal, ob der Anlass ein islamistischer Terroranschlag, das islamische Kopftuch in Schulen oder der Bau einer Moschee in der Nachbarschaft ist – immer wieder taucht in den „Islamdebatten“ dasselbe Dilemma auf: Auf der einen Seite gibt es ein immer sichtbarer werdendes Ressentiment gegen Islam und Muslim*innen, das auch zu Diskriminierung und Gewalt gegen diese Minderheit führt. Auf der anderen Seite gibt es auch in Europa weit verbreitete Auslegungen des Islam, die aus demokratischer Perspektive Gegenstand der Kritik sein müssen. Im Workshop wird es darum gehen, die Probleme auf beiden Seiten zu benennen und herauszuarbeiten, wie sich demokratische Kritik in diesem Dilemma verhalten kann.

Dr. Floris Biskamp ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel

Zielgruppen: Ehrenamtliche Jugendleiter*innen, Pädagogische Fachkräfte der außerschulischen Bildungs- und Jugendarbeit, Lehrer*innen und im Themenfeld ehrenamtlich Engagierte

Max 20 Teilnehmer*innen

Teilnahmegebühr: 5 € (Verpflegung inklusive)

Verbindliche Anmeldung: https://www.kjr-dachau.de/partnerschaft-fuer-demokratie/fortbildungen

Die Veranstaltung ist Teil der Workshopreihe „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit – Herausforderungen für die Jugend- und Bildungsarbeit“

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist in Deutschland auf dem Vormarsch und tritt in verschiedenen Facetten auf. Dabei ist sie nicht immer auf den ersten Blick erkennbar, jedoch stets ein Angriff auf die pluralistische Gesellschaft und stellt damit auch die pädagogische Arbeit vor neue Herausforderungen. Weiterhin findet Ausgrenzung aufgrund von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit längst nicht mehr nur im realen Leben, sondern zunehmend auch online statt, wie die erschreckend hohe Anzahl von Hasskommentaren im Internet deutlich zeigt. Wie erkenne ich jedoch Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit? Was für Interventionsmöglichkeiten gibt es? Antworten auf diese Fragen liefert die Fortbildungsreihe, die in Kooperation des Kreisjugendrings Dachau mit dem Max-Mannheimer Studienzentrum veranstaltet wird. Es findet in drei interaktiven Workshops eine Auseinandersetzung mit verschiedenen Erscheinungsformen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit statt und es wird aufzeigt, welche Interventionsmöglichkeiten es im pädagogischen Bereich gibt.

Antifa-Termine in München

  • NSU-Prozess

    Die nächsten Sitzungstermine sind nach momentaner Planung die unten angegebenen (Stand: 27.

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  • 9. März 2017 - 5. Juni 2017

    Ausstellung „Angezettelt. Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute“. Im NS-Dokumentationszentrum

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  • 11. März bis 20. April 2017

    Ausstellung „Skizzen aus dem NSU-Prozess“. Von Günter Wangerin. Im Kulturhaus Milbertshofen (Curt-Mezger-Platz

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  • 28. März 2017

    Podiumsdiskussion „Antisemitismus und Rassismus im öffentlichen Raum: Welche Gegenmaßnahmen sind nötig und

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  • 4. April 2017

    Vortrag: „'Deutschland treibt sich ab!' - Organisierter Lebensschutz. Christlicher Fundamentalismus. Antifeminismus“. Um 19.30

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Rechte Termine München

  • 1. März - 9. April 2017

    Tägliche Versammlung radikaler Abtreibungsgegner_innen vor Klinik. Erneut wollen Abtreibungsgegner_innen in Freiham vor

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    Murnau: Neonazi-Konzert und Vortrag. Der neonazistische „Versand der Bewegung“ von Matthias Polt

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    „Unterfranken“: Veranstaltung der AfD mit André Poggenburg. Die AfD Bayern kündigt eine

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    Nürnberg: Maskulistischer, antifeministischer „Gender-Kongress“. Zum zweiten Mal nach November 2015 will die

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  • 19. Mai 2017

    „Großraum Markt Schwaben“: AfD-Veranstaltung mit Martin Hohmann. Der AfD-Kreisverband Erding-Ebersberg kündigt eine

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