Aktuelle Themen

a.i.d.a. wird mit dem Josef-Felder-Preis geehrt

Die zu Ehren Josef Felders 2002 herausgegebene Briefmarke. Bild: de.wikipedia.org, gemeinfreie LizenzDie Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e.V. (a.i.d.a.) erhält, zusammen mit dem "Bürgerforum Gräfenberg", den Josef-Felder-Preis des bayerischen SPD-Landesverbands. Mit diesem Preis werden Menschen und Initiativen bedacht, die sich "in hervorragender Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht und Zivilcourage bewiesen haben", wie es in den Richtlinien heißt. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 2500 Euro dotiert.

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Ein Paukenschlag oder ein Schlag ins Wasser?

Neonazi-Propaganda 'im Bewußtsein der Öffentlichkeit verankert' (O-Ton BIA).  Foto: Robert AndreaschDie "Bürgerinitiative Ausländerstopp" (BIA) sowie Mitglieder neonazistischer Kameradschaften führten am Samstag, 22. Oktober 2011, einen konspirativ geplanten und nicht öffentlich angekündigten "Aktionstag" in München durch. "Ein Paukenschlag", lobten sich die Neonazis in einem anschließend auf der BIA-Website erschienenen Artikel. Die Realität sah anders aus: a.i.d.a. hat die "zahlreichen Aktivistentrupps" (O-Ton BIA) auf ihrem angeblichen "Erfolgskurs" dokumentiert.

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